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Das A und O von ASBUKA

Einige Zahlen:
- Unser russischsprachiger Verein existiert seit 16 Jahren
- Zur Zeit haben wir über 200 erwachsene Mitglieder, etwa 250 Kinder nehmen an unseren Kursen teil
- Es existieren mehrere Filialen in Hamburg - Billstedt, Eimsbüttel, Neu-Allermöhe, Neu-Wiedenthal

Unsere Mitglieder sind:
- Aussiedler aus der ehemaligen Sowjet Union
- Jüdische Migranten/innen
- Russische Fachkräfte, die Arbeitsverträge in Deutschland haben
- Asylbewerber aus verschiedenen Staaten der GUS
- Binationale Familien
- Der russischen Kultur gegenüber aufgeschlossene Deutsche

Bildung:
- Pflege der russischen Sprache in der bilingualen und bikulturellen Lebenssituation: in den Russischstunden werden den Kindern, oft  in spielerischer Form, neben der bewussten Erweiterung des Wortschatzes die Rechtschreibung und Grammatik der Muttersprache  beigebracht.

- Kunst und kreatives Spielen:
in den abwechselnd stattfindenden Mal- und Spielstunden wird die Kreativität,
Aufmerksamkeit und das Gedächtnis der Kinder gefordert.

- Musik:
Kinder studieren zahlreiche Lieder in russischer Sprache ein.
Sie lernen Musikinstrumente kennen und erlangen dabei das elementare musikalische Wissen.

Kultur:
- Kinderfeste, -konzerte, Bilderausstellungen, Auftritte
- Öffentlichkeitsarbeit im Bereich der russischen Kultur mit dem Ziel, einen Dialog zwischen den Kulturen zu fördern: Workshops,  Diskussionsrunden, Seminare.

Integration:
- Hilfe und Rat für russischsprachige Einwanderer: Psychologisches Training zur Stressbekämpfung, Wegweiser "Hamburg spricht Russisch",
- Unterstützung der sozial schwachen Familien-Sozialberatung, geringere Kursgebühren

Gesellschaft:
Wir sind weder an eine Konfession noch an die Herkunftsländer der MigrantInnen gebunden, wir sind für alle Menschen und Ideen offen.
Wir sprechen alle Schichten der Einwanderer an. Unser Leitprinzip is das Prinzip der Aufgeschlossenheit. Wir kooperieren sowohl mit staatlichen Einrichtungen und Organisationen (Universitäten, Schulen, Museen, Theater und Kino) als auch mit diversen gemeinnützigen Vereinen und Gemeinschaften (Hamburger Russischlehrerverband e.V., Jugendverband der russischen Kultur- und Bildungsgesellschaften in Europa EUROLOG e.V.).
Als zweites Standbein unserer Tätigkeit erscheint das Prinzip der sozialen Gerechtigkeit. Unsere Vereinsmitglieder befinden sich häufig in einer schwierigen finanziellen Situation. Wir sind auf sozial schwache Familien ausgerichtet: zum einen bietet unser Verein als Anlaufpunkt für alle russischsprachigen Migranten der Stadt Möglichkeiten, die Probleme in der Muttersprache bei einer gemütlichen Tasse Tee zu besprechen, zum anderen versuchen wir die Kursgebühren so niedrig wie möglich zu halten.


 


(Copyright © 2012)